PVM steht für Parallele Virtuelle Maschine.
Dieses Softwarepaket erlaubt es,
heterogene Netzwerke von Computern aufzubauen, die dann als Plattform für
parallele Berechnungen zur Verfügung stehen.
PVM besteht aus zwei Teilen:
Diese Software steht auf zahlreichen Plattformen zur Verfügung, u. a.:
PVM (Public Domain) kann ohne anfallende Kosten in der Universität genutzt werden.
Installiert ist PVM bisher für SUN OS/4, SUN Solaris, NeXT, HP9000/800, HP9000/700 und SGI4000. Für diese Plattformen steht das Programm unter /uni/global zur Verfügung. Der PVM 3.0 User's Guide liegt in Postscriptformat unter /uni/global/doc vor.
Ansprechpartner:
Jens Wagner,
Gruppe Anwendungen