PVM Version 3.2.6


PVM stellt eine Laufzeitumgebung zur parallelen Nutzung von Workstation-Clustern dar.

PVM steht für Parallele Virtuelle Maschine. Dieses Softwarepaket erlaubt es, heterogene Netzwerke von Computern aufzubauen, die dann als Plattform für parallele Berechnungen zur Verfügung stehen.
PVM besteht aus zwei Teilen:

  1. einem Dämonprozess, den jeder Nutzer auf einer beliebigen Maschine installieren kann und
  2. einer Bibliothek, die Funktionen zum Erzeugen von Prozessen auf anderen Rechnern, für die Prozeßkomunikation und für die Änderung der Konfiguration des Netzes enthält.

Diese Software steht auf zahlreichen Plattformen zur Verfügung, u. a.:

PVM (Public Domain) kann ohne anfallende Kosten in der Universität genutzt werden.

Installiert ist PVM bisher für SUN OS/4, SUN Solaris, NeXT, HP9000/800, HP9000/700 und SGI4000. Für diese Plattformen steht das Programm unter /uni/global zur Verfügung. Der PVM 3.0 User's Guide liegt in Postscriptformat unter /uni/global/doc vor.

Ansprechpartner:
Jens Wagner, Gruppe Anwendungen