Jahresüberblick 1996
Im Bereich der vom Universitätsrechenzentrum als zentrale wissenschaftliche
Einrichtung für die Universität bereitgestellten DV-Dienste
gab es im Jahr 1996 folgende wesentliche Ergebnisse:
Im Rahmen des Datennetzprojektes der Universität wurde 1996 in den
Standorten Weinholdbau und Rühlmannbau die strukturierte
Verkabelung fortgeführt und beendet.
Damit konnte in diesen Gebäuden eine flächendeckende Versorgung erreicht
werden, so daß alle durchgängig und zeitweise nutzbaren Arbeitsplätze (Büros, Hörsäle, Seminarräume, Labors, usw.) mit einem strukturierten Datennetz
erschlossen sind.
Außerdem wurden nach aktuellem Bedarf
auch Netzerweiterungen in neuen,
z.T. erstmalig von Unibeschäftigten genutzten Gebäuden
durch vorgezogene Baumaßnahmen bzw. mit
Eigeninitiative der Nutzer realisiert. Das betrifft u.a. die Standorte
Thüringer Weg 11, Erfenschlag, Pegasus Center.
Damit sind per 31.12.1996 ca. 3600 Endsysteme ins Netz integriert,
(siehe Tabelle 1.).
Die nötige Netzsoftware wird ständig aktualisiert sowie
für unterschiedliche Rechnerarchitekturen
portiert und bereitgestellt.
Wesentliche Verbesserungen im Netzbetrieb brachten Anfang Mai
der Anschluß an das Breitband-Wissenschaftsnetz des DFN-Vereins als
erste sächsische Hochschule (34 MBit/s statt bisher 2 MBit/s -
siehe Tabelle 2.)
und im August die Zuschaltung der 622 MBit/s-Verbindung zwischen
Rühlmann- und Weinholdbau (bis dahin 100 MBit/s).
Seit dieser Zeit wird der Campusbackbone planmäßig von der FDDI-
auf die ATM-Technologie umgestellt. Bisher sind 30 Etagenknoten mit
Ethernet-Switches direkt am ATM-Backbone angeschlossen.
1996 wurden aufgrund steigenden Bedarfs, speziell durch das erfolgreiche
Internet-Aufbaustudium "Informations- und Kommunkatiossysteme",
auch die Einwählzugänge - analog und ISDN - ins Campusnetz erweitert,
die Mitarbeitern und Studenten die Arbeit von zu Hause aus
ermöglichen. Zur Zeit werden die 30 möglichen Zugangswege aus dem
öffentlichen Wählnetz von 850 Nutzern mit 7500
Anrufen pro Monat genutzt.
Der weitere Ausbau des Chemnitzer StudentenNetzes wurde
unterstützt (in das CSN sind ca. 600 Computer in 7 Häusern integriert;
1995: ca. 440 in 5 Häusern).
WorldWideWeb-Service:
Aufgrund der ständig steigenden Zugriffszahlen
auf unsere WWW-Server
mußte Mitte des Jahres eine neue Server-Software gesucht, getestet
und in Betrieb genommen werden.
Mehr als die Hälfte der Zugriffe stammen von Rechnern auserhalb der TU,
meist aus Deutschland, aber auch aus vielen internationalen Domains,
und 80% der Daten werden zu externen Zielen transportiert (siehe
Tabelle 3.).
Zur Absicherung der zentralen DV-Dienste für die TU
betreibt das URZ zentrale Ressourcen.
Dazu gehören File-, CPU-, Backup- und Informationsserver,
der Massiv-Parallele Hochleistungsrechner, zentrale Ausbildungspools,
Ressourcen für die Netzdienste sowie
zentrale Druck- und Scantechnik.
Wichtigste Aufgabe im Bereich der zentralen Ressourcen war 1996 die
Einsatzvorbereitung und Inbetriebnahme des
Superskalar-Rechenclusters (s. Abschnitt "Supercomputing").
Außerdem konnten 1996 fünf neue Server in Betrieb genommen werden.
Das sind zwei CPU-Server,
ein Linux-Computeserver Intel PentiumPro - damit soll dem gewachsenen
Interesse an Linux Rechnung getragen werden - und ein Computeserver
der Plattform UltraSparc für Aufgaben mit hohen Ressourcenanforderungen
(ausschließlich Batch-Betrieb).
Durch drei neue Fileserver hat sich die Filesystemkapazität von
275 Gigabyte 1995 auf 416 GByte erhöht (vgl. Tabelle 4,
die in Ausgabe 4/96 in einem anderen Zusammenhang veröffentlicht wurde).
Damit kann der gestiegene Bedarf durch die weitere Vernetzung und
multimediale Anwendungen zunächst abgedeckt werden.
Zur Absicherung der zukünftigen Form der PC-Integration (s.u.)
wurden spezielle Serversysteme im Campusteil Thüringer Weg bzw. zentral
installiert.
Die Linux-Referenzmaschine wurde durch
ein leistungsfähigeres System mit aktueller Linux-Distribution
ersetzt.
Übergang vom Netzwerkfilesystem (NFS)
zu AFS ( Andrew File System)
Nachdem 1995 schrittweise damit begonnen wurde,
zentrale Server, die öffentlichen Rechner,
Ausbildungspools, Arbeitsplatzrechner und einen Teil der Nutzerfilesysteme
auf das verteilte Filesystem AFS umzustellen, konnten 1996 die
programmtechnischen und organisatorischen Voraussetzungen für die
Umstellung der ca. 3500 bisherigen NFS-Nutzerverzeichnisse ins AFS
geschaffen werden.
Der Übergang zu AFS war aufgrund der
Entwicklung der zentralen Filesystemkapazitäten (1991: 15 GByte,
1996: 416 Gbyte) aus systemtechnischer Sicht dringend notwendig.
Neben einer einfacheren Verwaltung und besseren Sicherheitsmechanismen
ergeben sich auch für die Nutzer entscheidende Vorteile
(s.a.
"Mitteilungen des URZ" 4/96).
Im August 1996 konnte als Ergebnis einer vom URZ betreuten Diplomarbeit
das Archiv- und Recherchesystem der TU Chemnitz-Zwickau -
Multimedia ONline ARchiv CHemnitz (MONARCH)
- in Betrieb genommen werden,
womit Veröffentlichungen der TU, gleich welcher Art,
gleichzeitig im Volltext archiviert und im Internet publiziert werden können.
Medienwirksames Aufsehen erregte das System durch die Möglichkeit,
die Belegexemplare von Dissertationen durch die Bereitstellung des Textes
im Internet-Informationssystem WWW zu ersetzen.
Die integrierten Recherchemöglichkeiten nach verschiedenen Kriterien
über alle archivierten Dokumente sind damit weltweit zugänglich
(siehe auch Beitrag "Dissertationen
online" - ein
Tagungsbericht).
Nach umfangreichen Vorarbeiten wurde im Oktober 1996
ein aus zur Zeit drei HP 9000/889 K460-XP Maschinen
bestehendes Superskalar-Rechencluster in Betrieb genommen, mit jeweils 3,75 Gigabyte RAM und insgesamt 8 Prozessoren vom Typ HP-PA8000,
dem derzeit weltweit leistungsfähigsten RISC-Prozessor.
Mit diesem Superskalar-Rechencluster und dem seit 1994 in Betrieb befindlichen
Massiven Parallelrechner stehen der Universität Rechnersysteme
zur Verfügung. die bezüglich ihrer Leistungsparameter
Spitzenpositionen in der deutschen Forschungslandschaft einnehmen.
Diese Computer werden von einer Vielzahl von Lehrstühlen und
Forschergruppen der TU intensiv genutzt. Darüberhinaus besteht ein
reger Zugriff auf die Ressourcen des Parallelrechners von
wissenschaftlichen Einrichtungen in Sachsen und anderen Bundesländern.
Derzeit haben etwa 100 Nutzer aus zirka 20 bestätigten Projekten
eine Zugangsberechtigung für die Supercomputer, die damit voll
ausgelastet sind. Der Parallelrechner und das Rechencluster stellen
eine der wichtigsten Voraussetzungen für die erfolgreiche Arbeit des
Sonderforschungsbereiches 393 dar.
Im laufenden Jahr wurden für beide Anlagen umfangreiche
Softwareanpassungs- und Installationsarbeiten durchgeführt,
so daß z.B. Nutzer im Stapelbetrieb die gleiche Nutzeroberfläche
vorfinden. Eine umfangreiche Unterstützung der Nutzer wird
auch durch technologische Arbeiten, Weiterbildungsangebote,
Diskussionsforen über Mailinglisten sowie umfangreiche online-Informationen
im WWW - die damit auch für Nutzer und Interessenten außerhalb der Uni
immer aktuell verfügbar sind - abgesichert.
Das URZ hat 1996 weitere 10 Campuslizenzen für unterschiedliche
Softwareprodukte erworben, außerdem wurden mit zwei weiteren namhaften
Herstellern von Standardsoftware Rahmenverträge abgeschlossen.
Damit können nun von den Mitarbeitern und Studenten der TU fast
600 Programme aus 46 Campus- bzw. Landeslizenzverträgen oder
Rahmenvereinbarungen kostengünstig genutzt bzw. bezogen werden
(Übersicht siehe "Mitteilungen des URZ
3/96").
Insgesamt wurden bisher mehr als 8000 Einzellizenzen an Angehörige
der TU Chemnitz-Zwickau vergeben. Die Ausgabe und Installation der
Software geschieht unter Beachtung der lizenzrechtlichen Bestimmungen
und Aspekten der Datensicherheit größtenteils über das Campusnetz.
Für vielfältige Aufgabenstellungen in Lehre und Forschung sind damit
hervorragende Rahmenbedingungen geschaffen.
Weiterhin werden ständig über zentrale Fileserver aktuelle Versionen
von kommerziellen und kostenfreien Softwareprodukten verfügbar gemacht.
Derzeit sind mehr als 400 Programmpakete für unterschiedlichste
Anwendungszwecke und verschiedene Rechnerplattformen installiert;
damit können mehr als 9000 Programme angewendet werden.
Neben der Bereitstellung der Software wird ein umfangreicher
Beratungsdienst angeboten. Das URZ unterstützt alle TU-Angehörigen
beim Einsatz und beim Kauf von Software und hilft beim Auftreten von
Anwenderproblemen. Für einige Gebiete wurden spezielle Kompetenzzentren
aufgebaut (Supercomputing, TeX).
Im Jahre 1996 nahmen insgesamt 5382 Nutzer die verschiedenen Dienste des
URZ in Anspruch, davon 3668 Studenten und 1330 Mitarbeiter der
TU Chemnitz-Zwickau sowie 384 Gäste aus 69 verschiedenen Bildungseinrichtungen
(vergleiche Tabelle 3).
Änderung beim Dienst "PC-Integration"
durch Einsatz eines neuen Übertragungsprotokolls (SMB) in Verbindung
mit einem sogenannten SAMBA-Server vereinfacht sich die Integration
einzelner PC's ins Campusnetz sowohl für den PC-Nutzer als auch
bezüglich der Administration.
CD-ROM-Serving im Netz
Dieser Dienst des URZ wird seit Dezember 1996
angeboten.
Dafür stellt das URZ in einer ersten Ausbaustufe
einen CD-Server zur Verfügung,
der es erlaubt, DOS- und Windows-Applikationen, inbesondere Recherchesysteme,
von unterschiedlichen Hardwareplattformen
aus zu nutzen.
Dabei sollen dem Nutzer innerhalb der TUCZ allgemein interessante Informationen
zugänglich gemacht werden.
Der Service kann von den Fakultäten auch dahingehend genutzt werden,
daß allgemein interessierende fachorientierte Info-CDs eingebracht
werden.
Über den Servicestützpunkt des URZ wurden 1996 ca. 200 Reparaturen an
PC-, WS-, Netzwerkkomponenten und Druckern durchgeführt. An weiteren
100 Systemen wurden Aufrüstungen zur Anpassung an die gestiegenen
Leistungserwartungen der Systeme realisiert bzw. Mitarbeiter in der
gewünschten Form bei Auswahl und Realisierung unterstützt.
Spezialanfertigungen der unterschiedlichsten Arten
gehören weiterhin
zum Dienstleistungsangebot des URZ-Servicestützpunktes.
In großer Regelmäsigkeit werden Einsätze vor Ort angefordert, mit dem
Anliegen, zusätzliche neu beschaffte Hardwarekomponenten in die am
Arbeitsplatz bestehenden PC-Systeme zu integrieren. Gleichzeitig werden bei
diesen Aufrüstungen die erforderlichen Anpassungen im Softwarebereich mit
realisiert. Zunehmende Tendenz ist leider bei der Problematik "Defekt durch
Computer-Viren" festzustellen.
1996 wurde insbesondere die Fakultät für Informatik
beim Betrieb und bei der
Gestaltung des Datenbanksystems für das am URZ-System angekoppelte
Magnetkarten-Zugangssystem unterstützt.
Die Arbeiten zur Wartung und Instandhaltung der vom
URZ zentral bereitgestellten Ressourcen sind selbstverständlich unveränderter
Bestandteil des Aufgabenspektrums.
Der Gesamtumsatz an Hardwarekomponenten im Servicebereich innerhalb der
Universität hat sich im Jahr 1996 auf ca. 325 TDM (1995: 300 TDM) erhöht.
Dieses stark nachgefragte Weiterbildungsangebot der TU wird gemeinsam
von der Fakultät für Informatik und dem Universitätsrechenzentrum
betreut. Vom URZ wird die technische und wurde bis Ende des Wintersemesters
1995/96 auch die organisatorische Betreuung realisiert, außerdem
sind z.Zt. fünf Mitarbeiter als persönliche Betreuer eingesetzt.
1996 wurden für Mitarbeiter und Studenten der TU Chemnitz-Zwickau
26 mehrtägige und 5 eintägige Weiterbildungskurse
zu Betriebssystemen, Programmiersprachen
und Anwendungen, 14 Veranstaltungen in der Weiterbildungsreihe
"Vorgestellt:" als Information zu Diensten des URZ und speziellen,
zentral bereitgestellten Softwareprodukten
sowie 2 Workshops und 9 Veranstaltungen in der Reihe
"Unix-Stammtisch in Sachsen" zu aktuellen DV-Themen durchgeführt.
Am Kursprogramm haben 589 TU-Angehörige (siehe Tabelle 4.),
davon 361 Studenten und 228 Mitarbeiter,
teilgenommen.
Fast alle Kurse werden in den zentralen Ausbildungspools direkt am Terminal
durchgeführt und sind deshalb auf maximal 11 bis 18 Teilnehmer (je nach
Pool) beschränkt. Bei stark nachgefragten Kursen wurden fast immer
Zusatztermine angeboten. Leider ist es aber auch bei diesen Kursen
oft so, das einzelne Plätze frei bleiben, weil angemeldete Teilnehmer
- teilweise trotz der bei der Bestätigung ca. zwei Wochen vor Beginn
des Kurses erbetenen Rückmeldung - nicht erscheinen. Die Anzahl der
Anmeldungen liegt meist um 15 - 20 \% höher als die der tatsächlichen
Teilnehmer (in Tabelle 4 werden die tatsächlichen Teilnehmer ausgewiesen).
Beratung und Betreuung für DV-Beschaffungen und
-Anwendungen
Auch 1996 wurden wieder umfangreiche Beratungen zu DV-Beschaffungen
durchgeführt.
Gezielte Unterstützung erhielten die von Zwickau nach Chemnitz umgezogenen
Professuren, die Universitätsbibliothek
sowie die neu ans Campusnetz angeschlossenen
Nutzer.
Einrichtungen und Geräte per 31.12.1996:
Zentrale Ausbildungspools:
- Workstation-Pool Reichenhainer Straße mit 22 Arbeitsplätzen
(Farbgrafik), Betriebssystem Unix (Solaris 2.5) - PC-Pool
Straße der Nationen mit 11 Arbeitsplätzen
Betriebssystem MS DOS - Pool von Referenzmaschinen
Straße der Nationen mit 7 Einzelmaschinen
(SPARC, HP, 2 x DEC, Iris Indigo, NeXT, RS6000,
Linux-PC mit den entsprechenden
Betriebssystemen)
Zentrale Server:
- Massiv-Paralleler Hochleistungsrechner parsytec GC/PowerPlus-128
- Superskalares Rechencluster HP 9000/889 K460
- 6 CPU-Server:
1 UltraSPARCserver 1/170
1 SPARCserver 20 Modell 61 mit 2 Superscalar-SPARC-Prozessoren,
1 SPARCserver AXIL-311 Modell 5.1,
1 ASTRO SuperCOMPstation-20 SL/2,
1 HP Apollo 700/735-125
1 Linux-PentiumPro - 2 Backupserver:
SPARCstation 2 mit automatischem Kassettenwechsler
(jeweils 116 Kassetten, 4 Laufwerke, ca. 600 GB verfügbare Kapazität) - 10 Fileserver mit insgesamt 416 GByte Filesystem-Kapazität:
1 UltraSPARCserver 1, 1 SPARCserver 20/51, 5 SPARCserver 10/51,
1 SPARCserver 10/41, 1 SPARCserver 1,
1 HP 9000/750 - weitere Server für: Lizenzverwaltung, NetNews, Mailboxen, WWW, FTP, ...
Sonstige zentrale Geräte:
- verschiedene Geräte für Betrieb und Management des Campusnetzes
- CD-Arbeitsplatz CD-Recorder CDD522
- CD-Server mit mehreren CD-Laufwerken
- QMS-PS 1700 Laserdrucker (S/W),
QMS Color Script 230 Thermotransfer-Farbdrucker,
Apple Color Laser Writer 12/600 PS
(kostengünstiger, qualitativ guter Farbdruck auf Normalpapier),
Farbscanner ScanMaker 600ZS, OCR-Arbeitsplatz (Workstation und
Scanner ScanPartner 10), 2 Laserdrucker Laserjet 4MPlus
Übersichten
Tabellarische Übersichten zur Nutzung der zentralen Ausbildungspools
sind im entsprechenden Beitrag (Nutzung der
zentralen
Rechner-Pools) enthalten.
Tabelle 1.: Anzahl der Rechner am Netz
|
ca.-Anzahl per 31.12. | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 |
| | 700 | 1100 | 1900 | 2700 | 3600 |
Tabelle 2.: Bandbreite der Übertragungsgeschwindigkeit ins Internet
|
1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 |
| 64 Kbit/s | 64 Kbit/s | 2Mbit/s | 2Mbit/s | 34Mbit/s |
Tabelle 3.: Durchschnittliche Zahl der Zugriffe pro Tag auf den WWW-Server
|
| Jan | Mar | Mai | Jul | Sep | Nov |
| 1994: | | | 5676 | 5639 | 7450 | 13405 |
| 1995: | 20660 | 28299 | 31968 | 33526 | 43030 | 50037 |
| 1996: | 57075 | 61234 | 72559 | 66337 | 76983 | 101453 |
Tabelle 4.: Entwicklung der Filesystem-Kapazitäten
|
| | 1991 | 1992 | 1993 | 1994 | 1995 | 1996 |
| IBM 4381 | aix370 | 15 GB | 15 GB | | | | |
|
HP 9000/750 | pyrrhus | | 14 GB | 14 GB | 22 GB | 30 GB | 30 GB |
|
SPARC 10/41 | kasandra | | | 21 GB | 21 GB | 21 GB | 15 GB |
|
SPARC 10/51 | babbage | | | 22 GB | 22 GB | 22 GB | 22 GB |
|
SPARC 10/51 | zuse | | | 22 GB | 22 GB | 36 GB | 36 GB |
|
SPARC 10/51 | atlas | | | 22 GB | 54 GB | 60 GB | 30 GB |
|
SPARC 10/30 | turing | | | 3 GB | 5 GB | | |
|
SPARC 10/51 | aetius | | | | 15 GB | 46 GB | 54 GB |
|
SPARC 20/51 | phoenix | | | | | 60 GB | 60 GB |
|
UltraSPARC 1 | castle | | | | | | 90 GB |
|
SPARC 1 | boole | | | | | | 25 GB |
|
SPARC 10/51 | eumaios | | | | | | 54 GB |
| Summe | | 15 GB | 29 GB | 104 GB | 161 GB | 275 GB | 416 GB |
Tabelle 5.: Anzahl der aktiven URZ-Nutzer (alle Dienste)
|
| Nutzeranzahl |
|
| gesamt | Studenten | Mitarbeiter | andere Hochschulen1 |
| 1994 | 1298 | 815 | 438 | 45 |
| 1995 | 2553 | 1663 | 772 | 118 |
| 1996 | 5382 | 3668 | 1330 | 384 |
| 1992 - 1993 liegt keine statistische DB-Auswertung vor |
Tabelle 6.: Inanspruchnahme der Weiterbildungskurse
|
| | Teilnehmer |
|
| Kursanzahl | gesamt | Studenten | Mitarbeiter |
| 1992 | 343 | 675 | 475 | 200 |
| 1993 | 23 | 590 | 435 | 155 |
| 1994 | 312 | 512 | 342 | 170 |
| 1995 | 35 | 493 | 334 | 159 |
| 1996 | 44 | 594 | 366 | 228 |
[3] - 1992 wurden viele Kurse mehrfach angeboten, um den
"Einstiegsbedarf" abzudecken. Das spiegelt sich auch noch in den '93-er
Zahlen wider, wobei hier aus Kapazitätsgründen
mehrere Grundkurse für einen größeren
Teilnehmerkreis durchgeführt wurden.
Ursula Riedel, 10. April 1997