WWW-Sicherheitsaspekte


Datensammlungen   EMail-Sicherheit    COOKIES    Gefahren für Server    Firewall    SSL

Wer sein lokales Netzwerk oder nur einen PC an das Internet anschließen möchte oder aber verschiedene Unternehmensstandorte als Intranet über das Netz miteinander koppeln will, muß seine Daten vor ungewolltem Zugriff von außen schützen.

Mit diesem Beitrag zum diesjährigem Workshop sollen Gefahren für Server und Benutzer aber auch geeignete Schutzmöglichkeiten veranschaulicht werden.

1. Datensammlungen

Beginnen möchte ich mit der Frage, ob das Internet ein Fundgrube für kommerzielle und behördliche Datenausspäher und Datensammler ist?

Wer hat schon den Nerv, nach langer Warterei im Augenblick des Erfolges, wenn der WWW-Browser die erlösende Meldung "Dokument übermittelt" preisgibt, einer Web-Seite den Laufpaß zu geben, nur weil sie die Eingabe persönlicher Daten verlangt? Derartige Seiten sind nicht selten. Netscape hat eine, InfoSeek und die Times auch. Und es gibt unzählige weitere.

Netscape - Benutzer des Navigators möge sich registrieren

InfoSeek - Daten dienen dem Erstellen personalisierter Nachrichtenreports

Times - es geht um das Abonnieren

Andere verlangen die Eingabe einer EMail-Adresse zum Freischalten eines erweiterten Angebots (z.B. HotWired die Online-Ausgabe von Wired).

Tatsache ist in allen Fällen, daß der Web-Surfer durch Bekanntgabe seiner EMail-Adresse freiwillig Spuren hinterläßt, denen nachzugehen mehr und mehr von kommerziellem Interesse ist.

Nach Bekanntgabe der Adresse können sogenannte Real-Time-Monitor-Programme (Power Web Suite, PWS) die eigenen Aktivitäten auf den Seiten des Servers minutiös festhalten. . . .

(PWS: Erzeugung von Benutzerprofilen, Benutzer verfolgen, Webseiten in Echtzeit manipulieren, Zugriffe analysieren und Web-basiertes Direktmarketing durchführen. Einsatz z.B. bei AT&T WorldNet, PC World Online, Java World, Online BookStore und Cisco Systems.)

Interessant ist auch der Fakt, daß Suchmaschinen wie InfoSeek oder AltaVista nicht nur das WWW indexieren sondern auch Usenet Postings. Für den einzelnen User keine allzugroße Katastrophe, da er sowieso nie weiß, wer seine Botschaft liest. In ganz anderen Dimensionen denkt man bei dem auf Usenet Postings spezialisierten Service DejaNews, wo momentan alle Postings seit März 1995 abrufbar sind (nach eigenen Angaben über 35 Millionen! - über 80 GB Daten).

Die indexierten Daten besitzen eine beängstigende Brauchbarkeit, repräsentieren sie doch die Meinung vieler Millionen Menschen, die nun auf einen Schlag (bzw. Tastendruck) gefiltert und gezielt ausgewertet werden können.

2. EMail-Sicherheit

Ganz andere Gefahren tun sich im Bereich der privaten Nachrichtenübermittlung auf, denn was auf der Strecke zwischen Absender und Empfänger passiert, kann - wenn überhaupt - nur unzureichend kontrolliert werden. Eine abgesendete und in IP-Pakete zerlegte EMail passiert unter Umständen viele Router, bevor sie ihr Ziel erreicht. Auf diesen Routern lassen sich die Inhalte von IP-Paketen mit einem Sniffer-Programm ohne weiteres kopieren und anschließend durchsuchen und das von jedem, der über entsprechende Zugriffsrechte auf dem Router verfügt.

Ein solcher Eingriff in das Postgeheimnis ist hierzulande (ohne richterliche Erlaubnis) nicht legal, jedoch nur äußerst schwer nachweisbar, geschweige denn beweisbar. Noch kritischer ist die Situation, wenn EMail über einen Router im Ausland geroutet wird, wie das bei einigen Providern der Fall ist. Denn was bei uns verboten ist, kann woanders erlaubt sein . . .

Pikant ist auch die Lage bei EMail, die ins Ausland gehen. Die Zahl der Router, die Kontakt mit dem Ausland haben, liegt zwischen 20 und 30. Für den Bundesnachrichtendienst wäre es also durchaus machbar, über diese Knotenpunkte EMails zu kontrollieren, möglicherweise um verfassungsfeindlichen Handlungen nachzuspüren oder (natürlich eine rein theoretische Annahme) Daten über den einzelnen Bürger zu sammeln.

Ein Vorstandsmitglied des FIFF (Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung e.V.) Werner Moritz weiß: "Der BND ist befugt, Fernmeldeverkehr, der nicht leitungsgebunden ist und ins Ausland geht, abzuhören. Und dazu zählt auch EMail." Provider haben dafür zu sorgen, daß dem BND technische Einrichtungen zur Überwachung eingeräumt werden, und müssen dies auch bezahlen. (Auslegungssache ist, ob diese Regelung derzeit nur für Mobilfunkprovider gilt).

Wer sichergehen will, daß Unbefugte keinen Einblick in private Mitteilungen bekommen, der muß seine digitale Post also verschlüsseln. Als Quasi-Standard hat sich mittlerweile PGP (Pretty Good Privacy) etabliert, für das es auf nahezu allen Computersystemen gute Programme gibt.

Eine nur eingeschränkte sinnvolle Alternative stellen anonyme Remailer dar, das sind Computerdienste, die EMail und Postings anonymisieren, indem sie aus den Mitteilungen die persönlichen Adressinhalte durch eine Dummy-Adresse ersetzen.

Auf keine Fall kann man aber verhindern, daß Internet-Provider und Online-Dienste Daten über Kunden sammeln. Daß diese Logdateien marketing- und konsumorientierte Relevanz haben, ist sicherlich nicht abzuleugnen, spiegeln sie doch exzellent das Online-Verhalten des Users wider. Da steht vermerkt, wer welche kostenpflichtige Datenbank konsultiert oder wer welche Diskussionsgruppen abonniert hat. Obwohl Mißbrauch in diesem Segment bisher noch nicht bekannt geworden ist, tut der Kunde trotzdem gut daran, den Nutzungsvertrag mit dem Provider gut durchzulesen, denn seit Mitte des Jahres 1996 bedarf die Weitergabe der Daten an Dritte (wie vom MSN und Metronet [2] praktiziert) der Einwilligung der Betroffenen.

Dem neuen Telekommunikationsgesetz zufolge (am 01.08.96 in Kraft getreten) müssen alle Anbieter, die geschäftsmäßig Telekommunikationsdienste erbringen, den Sicherheitsbehörden jederzeit Zugriff auf solche aktuellen Kundendateien gewähren.

3. COOKIES

Im Vergleich zu den eben geschilderten Gefahren erscheinen die Cookies (History Dateien der Browser) eher harmlos, kann sie doch der Anwender beliebig löschen.

Netscape führte Cookies als erster im Web ein und ermöglicht damit Online-Anbietern im Internet, das Benutzerverhalten auszuwerten. Gerade für den elektronischen Handel ist es von großem Wert, die Vorlieben von Konsumenten zu kennen. Argumentiert wird allerdings in erster Linie mit den Vorteilen für die Anwender, denen mit Hilfe von statistisch ausgewertetem Material ein attraktiveres Angebot zusammengestellt werden kann.

Technik:

Cookies sind kleine Stückchen Information, die der von uns verwendete Web-Browser im Auftrag des Web-Servers zunächst im Speicher unseres Rechners festhält und unter Umständen bei Verlassen des Browsers in eine Datei schreibt (natürlich kann der Server nicht, wie es teilweise ungenau formuliert wird, selber auf unsere Platte schreiben). Da dieses Schreiben also vom Web-Server initiiert wird, kann er auch nur schreiben (lassen), was er sowieso schon weiß.

Da zwischen Browser und dem Server keine permanente Verbindung besteht, muß jedesmal wenn wir eine neue Seite aufrufen oder ein ausgefülltes Formular abschicken, eine neue Verbindung zum Server aufgebaut werden. Nach dem Datenaustausch wird die Verbindung getrennt und ein eventuell auf dem Server gestartetes cgi-Programm wird ebenfalls beendet. Und genau dort liegt das Problem: Wenn wir durch einen komplexen Dialog geführt werden, wie soll das beim Ausfüllen des zweiten Formulars auf dem Server gestartete Programm wissen, was wir im ersten Formular eingetragen haben ? Solche Informationen kann sich sinnvollerweise unser eigener Rechner als cookie merken.

Für den hier geschilderten Fall würde es natürlich auch reichen, daß unser Rechner die Information im Hauptspeicher hält; es gibt keinen zwingenden Grund, die Information in eine Datei (bei z.B. Netscape cookie.txt, beim Internet Explorer emcookie.dat) zu schreiben. Bei einem späteren Kontakt zum Server kann dieser dann wieder auf alte Daten zugreifen. (z.B. eine Kundennummer im Online-Versand oder die EMail-Adresse bei einer Beteiligung an einem Diskussionsforum).

Dadurch daß der Server bei uns Daten speichern kann, besteht natürlich auch die Möglichkeit, zum Beispiel Buch darüber zu führen, wie oft und wann wir das letzte Mal einen Server besucht haben. Auch können unsere persönlichen Vorlieben - z.B. ob wir in einer Online-Buchhandlung eher nach Fachbüchern zum Thema Computer oder nach Büchern mit hübschen Farbfotos suchen - erfaßt und ausgewertet werden. Dann werden wir vielleicht beim nächsten Besuch des Servers auf Neuerscheinungen in dem von uns bevorzugten Bereich hingewiesen.

Ein wichtiger Aspekt, der noch erwähnt werden soll, ist das möglicherweise anfallende Datenvolumen: Ein einzelner Server darf auf unserem Rechner maximal 20 cookie-Einträge speichern; jeder Eintrag darf eine maximale Größe von 4 KB haben. Wenn wir nun annehmen, daß wir von einem Anbieter, der diese Limits voll ausschöpft, eine Seite anfordern, in der z.B. 5 Bilder enthalten sind, so bedeutet das, daß dazu 6 Verbindungen aufgebaut werden müssen; bei jeder Verbindung werden alle cookies an den Server gesendet. Das macht insgesamt also 480 KB... denken wir lieber nicht an so was; solche extremen Werte habe ich noch nie erlebt. Die Gesamtzahl der bei uns gespeicherten cookies darf 300 nicht überschreiten.

Fakten

Gefahren

Nutzen

Resümee:

Cookies stellen einen Komfort dar, auf den man nicht verzichten möchte. Eine echte Gefahr im Sinne eines Sicherheitsrisikos geht von ihnen sicher nicht aus. Im schlimmsten Fall werden wir vielleicht auf einzelnen Servern mit Werbeinformationen bombardiert. Wenn dieser Fall eintreten sollte, werde ich aber deswegen nicht meine cookies wegschmeißen, sondern als Konsequenz diesen Server nicht mehr besuchen.

Sinnvoll kann es sicherlich sein, sich von Zeit zu Zeit einmal die Datei mit einem normalen Editor anzuschauen :

Unliebsame Einträge können dann gezielt gelöscht werden.

4. Gefahren für Server

Doch auch der unerlaubte Zugriff von außen auf ein an das Internet angeschlossenes Intranet birgt große Gefahren in sich. Die in Grundbedrohungen wie z.B. den Verlust der Verfügbarkeit, den Verlust der Vertraulichkeit und den Verlust der Integrität von Daten gipfeln können. Diese Gefahren und Risiken beruhen in erster Linie darauf, daß das Internet ein öffentliches Netzwerk ist, zu dem jeder Zugang hat, wenn er einen Account über einen Internet-Provider besitzt. Die im Laufe der Zeit aufgetretenen Sicherheistmängel und -lücken lassen sich auf zwei Ursachen zurückführen:

Einen wirksamen Schutz gegen diese Gefahren bietet ein zentraler Übergang zwischen Intra- und Internet über den jede Kommunikation zwischen den beiden Netzen geführt wird. Dort muß jedes Datenpaket vorbei, das nach innen in den zu schützenden Bereich gelangen soll. Zusätzlich lassen sich auch die Zugriffe der Intranet-Teilnehmer nach außen kontrollieren und gegebenenfalls unterbinden. Ein solches System heißt Firewall.

5. Firewall

Zur Konfiguration eines Firewall-Systems gibt es zwei Grundstrategien:

Das erste Prinzip weist dabei entscheidende Vorteile auf. Es bietet ein höheres Maß an Sicherheit, da nur die Internet-Dienste freigegeben sind, die sicher sind oder sicher gestaltet werden können. Dies führt zu einer Transparenz der Kommunikationsbeziehungen, da bewußt entschieden werden muß, ob eine neuer Dienst für den Arbeitsablauf überhaupt benötigt wird und nicht vielleicht auf andere Art und Weise geregelt werden könnte.

Es gibt drei Arten von Firewalls:

Paket-Filter - sogenannte Network Level Firewalls - stellen die einfachste Form der Vorbeugung dar. Sie analysieren die Header der Datenpakete und werten IP-Adressen und Port-Nummern aus. Diese Paket-Filter sind im allgemeinen auf Routern angesiedelt und werden heute von den meistern Herstellern mitgeliefert. Abhängig von den aktivierten Zugangsregeln werden Dienste oder bestimmte Verbindungen erlaubt oder verboten. Gegen einige Standard-Angriffsstrategien wie zum Beispiel Address Spoofing (Vortäuschen vertrauenswürdiger Adressen) bieten Paket-Filter keinen ausreichenden Schutz. Um eine hohe Sicherheit zu erreichen, müssen komplexe Filterregeln (Access List) verwendet werden, die häufig nur schwer zu handhaben sind. Ein weiterer Nachteil ist die Kenntnis der internen Netzstruktur für mögliche Angreifer. (Die über den Name Service bekannte Adresse des Lokalen Netzes bietet den Angreifern erste Anhaltspunkte über die interne Netzstruktur, die dann für die Suche nach schwachen Paßwörtern genutzt werden können.)

Die Filtermethode mittels Circuit Level Gateways ist relativ unscharf definiert. Prinzipiell handelt es sich um einen erweiterten Paket-Filter, der neben reinen IP-Header-Daten noch Inhalte der darüberliegenden Ebenen im ISO-Modell überprüfen kann, um die Gültigkeit einer übermittelten Informationseinheit sicherzustellen.

Application Level Gateways hingegen arbeiten auf der Anwendungsebene und erlauben, nach vorgegebenen Kriterien Verbindungen zwischen internem und externem Netz zu kontrollieren. Die Zugriffskontrolle erfolgt auf Grundlage spezieller Programme, die die Kommunikation der angeschlossenen Applikation "kennen" - z.B. WWW, Telnet, FTP, Mail ... Hierbei werden die Inhalte der übermittelten Daten inspiziert. Vorteilhaft ist, daß die Kontrolle auf der gleichen logischen Ebene erfolgt wie die eigentliche Kommunikation. Allerdings sind spezialisierte Softwaremodule erforderlich und ein neuer Service erfordert ein neues Programm. ("Verboten-was-nicht-erlaubt-Strategie")

Der Client muß sich dabei oftmals gegenüber diesem Proxy-Programm authentifizieren. Dieser Proxy führt dann alle Aktionen im lokalen Netz stellvertretend für den Client aus. Diese Firewall System erlaubt das Verbergen der internen Netzstruktur, da der Firewall keine DNS-Informationen des lokalen Netzes nach außen dringen läßt.

Die relativ hohe Sicherheit bei diesem Application Gateway wird erkauft durch eine gewisse Inflexibilität bei Anwendungen, für die kein Proxy-Server existiert. In diesem Fall müssen entweder neue Proxy-Server geschrieben werden, oder die jeweiligen Anwendungen bzw. Ports können nur auf IP-Adressen-Basis erlaubt bzw. nicht erlaubt werden.

Ein Problem tut sich auf, wenn dieses Firewall-System zum Schutz von Client-Server-Anwendungen auf RPC-Basis eingesetzt wird. Bei dynamischer Portwahl durch den Portmapper auf der Servermaschine können solche Applikationen nicht auf Anwendungsebene geschützt werden, da die Portnummer nicht im Vorfeld vorausgesagt werden kann.

(Nebeneffekt: Der Proxy kann gleichzeitig als Cache genutzt werden indem er alle erhaltenen WWW-Seiten zwischenspeichert und bei erneutem Zugriff darauf keine erneute Verbindung nach außen aufbauen muß.)

Der Einsatz von Firewalls bietet sich auch innerhalb eines Intranets an, um Bereiche unterschiedlicher Sensitivität voneinander abzugrenzen. Firewalls bieten jedoch niemals hundertprozentige Sicherheit! Sie schützen nicht vor Fehlverhalten eines authorisierten Nutzers und können z.B. über eine zusätzliche Verbindung per Modem umgangen werden.

6. SSL

Mittlerweile setzen sich im WWW zunehmend Verfahren mit einer sicheren Verschlüsselung durch, die nicht nur zur Benutzer-Authentifizierung, sondern allgemein dem sicheren Datentransport dienen. Durch die weite Verbreitung des Netscape Navigators hat sich das SSL-Protokoll (Secure Socket Layer) etabliert. Es ist nicht nur für HTTP vorgesehen, sondern kann jedes Transportprotokoll um ein Konzept für einen sicheren Kanal (Vertraulichkeit, Authentifikation, Datenintegrität) erweitern. SSL setzt auf die Socket Schnittstelle auf, den Standard für den Zugriff auf TCP unter UNIX und Windows. Es ersetzt sie durch eine erweiterte Version. Damit stehen die neuen Sicherheitsmerkmale allen Anwendungsprotokollen zur Verfügung. Vor der Übertragung der eigentlichen Daten arbeiten Client und Server ein Handshake-Protokoll ab, in dem sie sich auf einen Verschlüsselungsalgorithmus einigen und den Sitzungsschlüssel austauschen. Danach sind beide Seiten zur Übertragung der Anwendungsdaten bereit. Diese werden im Rahmen eines Record-Protokolls nach den vereinbarten Verfahren verschlüsselt und mit einem Message Authentification Code zur Gewährleistung der Datenintegrität versehen. Das SSL-Protokoll bietet einen sehr einfachen und effizienten Mechanismus zur Befriedigung der Sicherheitsbelange vieler Anwendungsprotokolle. Die Probleme mit den US-Exportbeschränkungen für Verschlüsselungsverfahren sind durch eine frei verfügbare "internationale" Version gelöst. Gegenüber anderen Sicherheitsverfahren, wie Secure-HTTP (S-HTTP) wird es wegen der Unterstützung mehrerer Anwendungsprotokolle und der Zugkraft durch den weitverbreitesten Browser kurzfristig die Nase vorn haben. Längerfristig dürften Bemühungen, SSL und S-HTTP zusammenzuführen und als Bestandteil einer HTTP/x.y-Spezifikation zu etablieren, Erfolg haben.

Literatur:

[1] c't 1996 , Heft 12, Report Datenspionage

[2] c't aktuell 1996, Heft 9, S. 30

[3] c't 1995, Heft 9, Report Internet

[4] c't 1996, Heft 4, Forum Internet Sicherheit

[5] c't 1996, Heft 10, Know-how Intranet Sicherheit

[6] DATACOM 1996, Heft 1, Blickpunkt "Grenzenlose Sicherheit"

[7] Business online 1997, Heft 3, Firewall Systeme im Überblick

[8] Uwe Brinkmann, "Cookies: Wirkungsweise Nutzen Gefahren",

http://www.bingo.baynet.de/bingo/members/ub304/cookies.htm

[9] Holger Reif, Verlag Heinz Heise GmbH & Co KG,

http://remus.prakinf.tu-ilmenau.de/Reif/Publications/CT9509/inhalt.html


Christian Bobber