ÖKOLOGISCHES GEWISSEN

Eine Patchwork-Studie mit Kindern und Jugendlichen


 

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Vorwort

Inhalt

Prolog

 

I. THEORIE

 

1. Einführung

 

2. Ökologische Krise in den Wissenschaften

 

2.1 Ökologische Krise als interdisziplinäres Thema

2.2 Der umwelt-biologische Ansatz von Tschumi (1980)

2.3 Der umwelt-ökonomische Ansatz von Wicke (1986)

2.4 Der umwelt-soziologische Ansatz von Luhmann (1986)

2.5 Der umwelt-pädagogische Ansatz von de Haan (1984)

2.6 Der umwelt-psychologische Ansatz von Roszak (1994)

2.7 Der umwelt-philosophische Ansatz von von Hösle (1991)

2.8 Der umwelt-theologische Ansatz von Drewermann (1992)

2.9 Zusammenfassung und Bilanzierung der Ansätze

 

3. Gewissen in den Wissenschaften

 

3.1 Gewissen als interdisziplinärer Begriff

3.2 Gewissen unter philosophisch-theologischer Perspektive

3.3 Gewissen unter politisch-juristischer Perspektive

3.4 Gewissen unter psychologisch-pädagogischer Perspektive

3.5 Zusammenfassung in Form von zwanzig Thesen

 

4. Kinder, Jugend und Ökologie

 

4.1 Zur Philosophie der Kindheit

4.2 Kinder und Ökologie: Medizinische Befunde

4.3 Kinder und Ökologie: Psychologische Befunde

4.4 Kinder und Ökologie: Pädagogische Praxis

4.5 Empirische Studien über die Jugend von heute

4.6 Zusammenfassung in Form von zehn Thesen

 

5. Ökologisches Erleben und Handeln

 

5.1 Interdisziplinärer Forschungsüberblick

5.2 Der Ansatz von Schahn und Giesinger (1993)

5.3 Der Ansatz von de Haan und Kuckartz (1996)

5.4 Der Ansatz von Hoff und Lecher (1995)

5.5 Der Ansatz von Szagun (1994)

5.6 Der Ansatz von Preuss (1991)

5.7 Der Ansatz von Petri (1992)

5.8 Zusammenfassung und Ableitung von Forschungthesen

 

6. Ökologisches Gewissen in der Theorie

 

6.1 Ökologisches Gewissen als Postulat

6.2 Das Prinzip Angst (Anders)

6.3 Das Prinzip Hoffnung (Bloch)

6.4 Das Prinzip Verantwortung (Jonas)

6.5 Ökologisches Gewissen als heuristisches Modell

6.6 Ökologisches Gewissen als Ehrfurcht vor dem Leben

 

 

II. METHODIK

 

 

7. Wissenschaftstheoretische Grundlagen

 

7.1 Warum sich mit Wissenschaftstheorie beschäftigen?

7.2 Der empiristische Ansatz von Carnap

7.3 Der rationalistische Ansatz von Popper

7.4 Der objektivistische Ansatz von Lakatos

7.5 Der relativistische Ansatz von Kuhn

7.6 Der anarchistische Ansatz von Feyerabend

7.7 Zusammenfassung und Plädoyer für Pluralismus

 

8. Die Idee der Patchwork-Methodik

 

8.1 Patchwork als Produkt der Postmoderne?

8.2 Patchwork-Methodik in Theorie und Praxis

(1) Wissenschaft als "science with the people"

(2) Wissenschaftstheoretischer Pluralismus

(3) Multimethodale Forschungsstrategien

(4) Vielfalt der Untersuchungsteilnehmer

(5) Veränderungsmessungen über die Zeit

(6) Kulturelle Kontextualisierungen

(7) Postulat der Selbstreflexion

(8) Patchwork in der Praxis

 

9. Vorstellung der Stichproben

 

9.1 Patchwork-Design der Gesamtstichprobe

9.2 Nationale öko-aktive Stichproben

(01) Greenkids

(02) Greenteams

(03) Greenteens

(04) Greentwens

 

9.3 Nationale öko-passive Stichproben

(05) Ehem. Schüler

(06) Studenten

(07) Stipendiaten

(08) Senioren

 

9.4 Internationale öko-aktive Stichproben

(09) Europa

(10) Chile

(11) Brasilien

(12) Mali

(13) Ukraine

(14) Indien

(15) Thailand

(16) Neuseeland

 

9.5 Internationale öko-passive Stichproben

(17) Taiwan

(18) Madagaskar

(19) Kanada

(20) USA

 

10. Vorstellung der Instrumente

 

10.1 Vorstellung quantitativer Instrumente

(A) Skala zur Erfassung von ökologischer Ängste

(B) Skala zur Erfassung von ökologischer Hoffnungen

(C) Skalen zur Erfassung von Einstellungen und Werten

(D) Skalen zur Erfassung von Gesundheit und Persönlichkeit

 

10.2 Vorstellung qualitativer Instrumente

(A) Leitfaden zur Erfassung ökologischer Ängste

(B) Leitfaden zur Erfassung ökologischer Hoffnungen

(C) Leitfaden zur Erfassung ökologischer Verantwortung

(D) Leitfaden für die Interviews mit Kindergruppen

(E) Leitfaden für die Interviews mit Umweltgruppen

(F) Leitfaden für die Interviews mit Hyper-Aktivisten

 

10.3 Weitere Erkenntnisquellen

(A) Auswertung von Archivdaten

(B) Teilnehmende Beobachtungen als Aktionsforschung

(C) Interventionsstudie "Global-Action-Plan" (GAP)

(D) Nachgespräche und Zusatzfragebogen

 

10.4 Psychometrische Qualität der Instrumente

 

III. ERGEBNISSE

 

11. Auswertungsdesign und erste Befunde

 

11.1 Auswertungsdesign im Überblick

11.2 Eingangsbefunde aus quantitativer Sicht

11.3 Eingangsbefunde aus qualitativer Sicht

 

12. Ökologisches Gewissen in der Praxis

 

12.1 Identität als Opfer

12.2 Identität als Retter

12.3 Identität als Täter

12.4 Ökologische Angst

12.5 Ökologische Hoffnung

12.6 Ökologische Verantwortung

12.7 Ökologisches Gewissen

 

13. Ökologie und Lebensalter

 

13.1 Greenkids (3-10 Jahre)

13.2 Greenteams (12-15 Jahre)

13.3 Greenteens (16-19 Jahre)

13.4 Greentwens (20-29 Jahre)

13.5 Vergleichende Zusammenfassung

 

14. Ökologie und Entwicklung

 

14.1 Berliner Befragung (1994/95)

14.2 Bundesweite Befragung (seit 1985)

14.3 Vergleichende Zusammenfassung

 

15. Ökologie und Geschlecht

 

15.1 Männliche Bewältigungsformen

15.2 Weibliche Bewältigungsformen

15.3 Vergleichende Zusammenfassung

 

16. Ökologie und Politik

 

16.1 Engagement und Gesundheit

16.2 Engagement und Persönlichkeit

16.3 Engagement und Einstellungen

16.4 Engagement und Werthaltungen

16.5 Engagement und Lebensstil

16.6 Vergleichende Zusammenfassung

 

17. Ökologie und Kultur

 

17.1 Europa (mit Ukraine)

17.2 Nordamerika (Kanada und USA)

17.3 Südamerika (Chile und Brasilien)

17.4 Afrika (Mali und Madagaskar)

17.5 Asien (Indien, Thailand und Taiwan)

17.6 Australien (Neuseeland)

17.7 Vergleichende Zusammenfassung

 

18. Ökologie und Zeitgeschichte

 

18.1 Atomkatastrophe von Tschernobyl (1986)

18.2 Wahlen zum Deutschen Bundestag (1994)

18.3 "Global Action Plan"-Projekt (1994/95)

18.4 Internationale Weltklimakonferenz (1995)

18.5 Nationale Automobilausstellung (1994/96)

18.6 Vergleichende Zusammenfassung

 

19. Ökologie und Biographie

 

19.1 Hyper-Aktivistin V.: Leben für die grüne Bewegung

19.2 Hyper-Aktivistin W.: Marsch durch die Institutionen

19.3 Hyper-Aktivist X.: Kreativ-freigesetzt durch die "Wende"

19.4 Hyper-Aktivist Y.: Grenzen der Belastbarkeit

19.5 Hyper-Aktivist Z.: Radikalität und Weisheit im Alter

19.6 Vergleichende Zusammenfassung

 

20. Zusammenfassung, Diskussion und Ausblick

 

Epilog

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Nachwort

Lebenslauf