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TU Chemnitz > URZ > Zeitung > Ausgabe 1/2004

Passwort vergessen - Was nun ?

Wir bieten seit kurzem die Möglichkeit an, Vorsorge für den Fall zu treffen, dass das Passwort des URZ-Loginkennzeichens vergessen wird. Das ist besonders sinnvoll, wenn Sie - z.B. in der Semesterpause oder auf Dienstreise - nicht persönlich im Nutzerservice vorsprechen können.

Bei der Vielzahl von PIN, Codezahlen und Passworten, die man sich merken muss, kommt es mitunter vor, dass man sich an ein Passwort absolut nicht mehr erinnern kann. Sie können selbst am besten einschätzen, ob auch Ihnen das passieren könnte.

Ein vergessenes Passwort für die Nutzung von URZ-Diensten ist im Normalfall kein Problem. Im URZ-Nutzerservice wird Ihnen in diesem Fall ein neues Passwort gesetzt, wenn Sie sich persönlich entsprechend authentifizieren können (Personalausweis, Pass, Studentenausweis). Es ist technisch unmöglich, das ursprüngliche Passwort zu ermitteln.

Viele URZ-Nutzer verwenden Ihren Account jedoch auch bei Abwesenheit (z.B. in den Semesterferien) aus der Ferne um auf Dienste des URZ zugreifen zu können. Leider müssen wir feststellen, dass bei längerer Abwesenheit besonders oft Erinnerungsprobleme auftreten. Der betroffene Nutzer kann in dieser Situation nicht persönlich im URZ-Nutzerservice erscheinen, wir können Passworte nicht per Post, Telefon oder an dritte Personen aushändigen. Die Nutzung der URZ-Dienste ist dann nicht möglich.

Um dieser Situation vorzubeugen, bieten wir Vorsorgemöglichkeiten an. Außerdem legen wir verbindlich fest, wie im Fall eines vergessenen Passwortes zu verfahren ist.

Beide Verfahren sind bewusst etwas aufwändig. Bei der Eingabe des Servicecodes bzw. der Antwort auf die Erinnerungsfrage sind nur zwei Fehlversuche zugelassen.

Natürlich können Sie im Fall eines vergessenen Passwortes auch im URZ-Nutzerservice ein neues Passwort festlegen lassen, wenn Sie Ihre Mailadresse oder Einnerungsfrage plus Antwort eingetragen haben.

Die einfachste und sicherste Methode ist es, wenn Sie sich Ihr eigentliches Passwort fest einprägen.

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Dietmar Grunewald, Februar 2004