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Universitätsrechenzentrum

TU Chemnitz > URZ > Zeitung > Ausgabe 1/2004

VPN-Dienst des Universitätsrechenzentrums

VPN steht für Virtual Private Network und ermöglicht den Aufbau von sicheren Verbindungen über unsichere Netze.

Unsichere Netze (z.B. Wlan-Funknetz der TU, aber auch das Internet) ermöglichen prinzipiell das unberechtigte Abhören und Verfälschen von Kommunikationsbeziehungen. Um das zu verhindern, verwenden VPNs spezielle Protokolle, welche die Daten verschlüsseln. An der TU Chemnitz kommt hierfür der IPsec-Standard (IP Security) zum Einsatz. Im Prinzip wird dabei zwischen Ihrem Rechner, welcher an einem beliebigen Punkt im Internet angeschalten ist und dem VPN-Server an der TU Chemnitz ein Tunnel aufgebaut, über den jegliche IP-Daten verschlüsselt gesendet werden. Als VPN-Server wird im URZ ein VPN Concentrator 3015 von Cisco eingesetzt.

VPN

Für wen ist dieser Dienst gedacht ?

Beim Verbindungsaufbau wird eine Authentisierung mit Ihrem URZ-Loginkennzeichen und -Passwort vorgenommen. Alle neuen Nutzer seit Wintersemester 1999 benötigen zusätzlich das Zertifikat Internet-Nutzung (ZIN). Wird ein VPN-Tunnel erfolgreich aufgebaut, erhält der Rechner eine IP-Adresse aus dem Adress-Bereich der TU Chemnitz. Damit kann auch auf Dienste zugegriffen werden, die eine Absende-Adresse aus dem Adressraum der Universität erfordern.
Nähere Informationen über Voraussetzungen und Nutzung dieses Dienstes finden Sie unter https://www.tu-chemnitz.de/urz/netz/vpn/.



Thomas Schier, Februar 2004