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Universitätsrechenzentrum |
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Das URZ wird mit der Unterstützung des aktuellen
Desktop-Betriebssystems von Microsoft beginnen. Damit wird eine modernere
Technologie zur Verfügung stehen, die den Einsatz aktueller Software sowie die
Unterstützung neuer technischer Entwicklungen erlaubt.
Im Rahmen der Ablösung des bisherigen Administrationsdienstes WindowsNT
durch den neuen Administrationsdienst WindowsXP wird primär
die Umstellung der PC-Pools vorangetrieben.
Aufbauend auf dieser Technologie sind von der Umstellung auch die bisher
schon in den Administrationsdienst integrierten Arbeitsplatzrechner
sowie alle neu zu integrierenden betroffen.
Obwohl noch intensiv an diesem neuen Dienst gearbeitet wird, sind schon Termine für dessen Inbetriebnahme festgelegt. Die wichtigsten Daten sind folgende:
Die Umstellung von vorerst zwei PC-Pools auf WindowsXP soll den Anwendern von WindowsNT die Möglichkeit geben, WindowsXP als neue Umgebung zu testen und im Bedarfsfall trotzdem noch die Möglichkeit zu haben, in einem anderen Pool unter WindowsNT weiterzuarbeiten. Die Konsequenz aus diesen Tests muss unbedingt sein, festgestellte Probleme an das URZ weiterzuleiten. Solche bisher von den Mitarbeitern des URZ noch nicht erkannten Probleme können in der neuen Technologie oder im subjektiven Umgang des Nutzers mit der bisherigen WindowsNT-Installation begründet sein, zum Beispiel der Anwendung spezieller Software.
Die Ablösung von WindowsNT bedeutet, dass ab diesem Zeitpunkt der Administrationsdienst WindowsNT "eingefroren" wird, es erfolgt keine Weiterentwicklung wie auch keine Neuinstallation für WindowsNT seitens des URZ. Neuen Interessenten für den Administrationsdienst wird nur noch WindowsXP angeboten. Zur gleichen Zeit beginnt auch die Phase der Umstellung von im Administrationsdienst WindowsNT befindlichen PCs auf den Administrationsdienst WindowsXP. Dies natürlich in Absprache mit dem jeweiligen Nutzer und nur für PCs, die die entsprechenden hardware-seitigen Voraussetzungen erfüllen (siehe letzter Absatz).
Mit dem Zeitpunkt der Umstellung aller PC-Pools auf WindowsXP im Frühjahr 2004 muss auch geklärt sein, dass bisher mit WindowsNT durchgeführte Lehrveranstaltungen nur noch unter WindowsXP realisiert werden können. Also Testen!
Mit Beginn des Wintersemesters 2004 muss der Administrationsdienst WindowsNT eingestellt werden. Die Hauptgründe sind die Abkündigung dieser Betriebssystemplattform durch den Hersteller und die aufwandsmäßig nicht realisierbare parallele Unterstützung von zwei Windows-Plattformen.
Konsequenzen: Für noch im Administrationsdienst WindowsNT befindliche PCs wird dieser Dienst aufgekündigt. Die administrative Verantwortung sowie entsprechende Aktivitäten werden dem Anwender übergeben. Weiterhin werden solche PCs aus der zentralen Nutzerverwaltung herausgelöst. Das URZ beabsichtigt, falls mit vertretbarem Aufwand realisierbar, eine Wiederherstellungsmöglichkeit des Systemzustands zu diesem Zeitpunkt bereitzustellen.Was verbirgt sich hinter "Auflösung der Domäne"?
Die im Administrationsdienst WindowsNT befindlichen PCs sind in einer sogenannten Domäne zusammengefasst. Innerhalb dieser Domäne werden spezielle Domain-Server betrieben, über die ein PC in das Dienste-Angebot des URZ integriert ist. Dies betrifft primär die zentrale Nutzerverwaltung (Nutzung eines URZ-Nutzerkennzeichens für verschiedene Rechner), aber auch die Nutzung von zentralen Druckern, spezieller Software u.a.m. Ein Weiterbetrieb dieser Server ist technologisch nicht möglich! Somit müssen vor Auflösung dieser Domäne alle nicht auf WindowsNT umgestellten administrierten PCs vom Administrationsdienst WindowsNT auf eine lokale WindowsNT-Lösung umgestellt werden.
Entsprechend der Zielstellung, eine aktuellere Windowsplattform bereitzustellen und dabei eine besser administrierbare und skalierbare Technologie zu entwickeln, sind folgende Basistechnologien für den Administrationsdienst WindowsXP vorgesehen:
Aus den Anforderungen für WindowsXP, für zu installierende Software sowie für die Basistechnologie-Komponenten ergeben sich folgende technischen Anforderungen:
| Christoph Ziegler, April 2003 |