|
Universitätsrechenzentrum |
|
|
Man sieht, dass nach einer "Trainingsphase" mit relativ vielen verzögerten Mails das Verhältnis von unverzögerter zu verzögerter Zustellung günstiger wird - viel mehr E-Mails werden sofort angenommen.
Konkretes Beispiel: Am 6. Juli 2004 gab es 40586 Zustellversuche, die abgewehrt wurden.
26555 E-Mails wurden sofort, 7502 E-Mails wurden mit einer Verzögerung zugestellt.
Was nicht in diesem Diagramm sichtbar ist:
Von diesen insgesamt 34057 angenommenen E-Mails wurden dann 1224 Nachrichten durch den "Spamschutz Textanalyse" als Spam erkannt.
Durch andere automatische Schutzfilter, insbesondere "Spamschutz RBL", wurden an diesem Tag
bereits 72257 E-Mails abgewiesen, bevor Greylisting diese Mails "zu Gesicht" bekam.
Reguläre Mail-Server, die entgegen dem Standard kein erneutes Versenden versuchen
(z.B. Yahoo Groups), übernehmen wir in eine manuell gepflegte Whitelist.
Falls Sie Zustellprobleme bemerken, wenden Sie sich bitte an den URZ-Helpdesk.
Für Mails, die an eine Adresse eines Online-Dienstes (wie web.de, GMX o.ä.) gesendet und von dort an
die TU-Adresse weitergeleitet wird, funktioniert Greylisting natürlich nicht, da diese Mails dann ja nicht von der "Original-Quelle" kommen.
Bitte verwenden Sie in diesem Fall die Spamschutz-Filter des jeweiligen Anbieters.
Weitere Informationen: http://www.tu-chemnitz.de/urz/mail/filter/greylist.html