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Universitätsrechenzentrum |
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scp. Die konkrete Handhabung dieser
Kommandos ist in einer
Dokumentation
erläutert. Uni-Angehörige benötigen diesen Datentransfer in der Regel nicht, da
ihr AFS-Homeverzeichnis an jedem öffentlichen PC der UB zur Verfügung steht.
Da das Brennen durch die Nutzer selbst erfolgt, war es wichtig, ein
komfortables (grafisches) und leistungsfähiges Brenn-Programm bereitzustellen.
Wir haben uns nach einigen Recherchen für den Einsatz von K3b entschieden, das
nach ersten Erfahrungen den Nutzern keine Schwierigkeiten bereitet. Um die
Abläufe gut zu unterstützen, wurde eine speziell für die UB konzipierte
Dokumentation
erstellt, die den Nutzern helfen soll, schnell zum gewünschten Ziel zu gelangen.
Mit dem CD-Dienst wurde das Angebot an Möglichkeiten, Recherche-Ergebnisse und
andere Daten auf einen Datenträger auszugeben und darauf mitzunehmen,
erweitert. Schon länger unterstützte Datenträger sind Disketten und USB-Geräte
(primär Sticks, ggf. Festplatten).
Daneben existiert die Möglichkeit des Online-Transfers von Daten. Da die
öffentlichen PCs über eine volle Internet-Verbindung verfügen, kann man seine
Daten z.B. via WWW, SSH, FTP und E-Mail auf andere Systeme übertragen, wobei
Fremdnutzer (Nicht-Angehörige der Universität) einen externen Mail-Provider
benötigen.
Durch das Angebot an freischaltbaren Datendosen und WLAN-Zugängen haben
Uni-Angehörige die Möglichkeit, private PCs (primär Laptops) in den
öffentlichen Räumen der UB ans Internet anzubinden. In Kürze wird das
WLAN-Angebot erweitert, so dass es dann auch in den Teilbibliotheken
Geisteswissenschaften und Mathematik sowie Wirtschafts- und
Rechtswissenschaften und somit an allen UB-Standorten zur Verfügung steht.
Des Weiteren besteht schon seit 2001 die Möglichkeit, Dokumente auf Druckern
der UB auszudrucken, wobei dieser Dienst kostenpflichtig ist. Im Gegensatz dazu
sind die o.g. elektronischen Datentransfer-Möglichkeiten kostenfrei nutzbar.