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Universitätsrechenzentrum |
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Needs["Parallel`Parallel`"] ). Danach
können vom Masterprozess aus die gewünschten
Mathematica-Slaveprozesse gestartet werden (z.B. mit LaunchSlave["medusa", "ssh `1` math -mathlink"] ).
Es existiert eine Onlinedokumentation, die über Menü Help
-> Help Browser -> Add-ons -> Parallel Computing Toolkit
aufgerufen werden kann.
Die TU Chemnitz hat vor mehreren Jahren eine länderübergreifende Regionallizenz für die NAG-Bibliotheken auf den Weg gebracht. Der Vertrag umfasst die Programmbibliotheken für Fortran 77, Fortran 90, C und Grafik. Universitäten und Fachhochschulen aus Sachen und Sachen-Anhalt hatten dadurch die Möglichkeit, diese Software in unbegrenzter Lizenzanzahl und auf allen verfügbaren Plattformen zu installieren und zu benutzen. Auf diese Art und Weise kann bei der Softwareentwicklung auf optimierte und effiziente Bibliotheksfunktionen zurückgegriffen werden.
Zur Finanzierung der Regionallizenz hatten wir uns ein Finanzierungsmodell erarbeitet, wo jede beteiligte Einrichtung entsprechend ihres Bedarfs und ihrer Möglichkeiten einen Anteil an den Gesamtkosten trägt.
Es hat sich gezeigt, dass auf Grund der angespannten Haushaltsituation an allen Bildungseinrichtungen die Möglichkeiten sinken, einen angemessenen Beitrag zu dem genannten Finanzierungstopf zu leisten. Darüberhinaus stellen eigentlich alle Hochschulen fest, dass der konkrete Bedarf an diesen Bibliotheken nur gering ist - somit ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis einfach unbefriedigend. Das gilt uneingeschränkt auch für die TU Chemnitz! Wir gehen deshalb davon aus, dass der Regionalvertrag im kommenden Jahr nicht verlängert wird (der gegenwärtige Vertrag ist noch bis 31.03.2006 gültig). Da das Lizenzierungsmodell in solchen Verträgen die Software lediglich auf Mietbasis bereitstellt, endet damit zu diesem Zeitpunkt die Verfügbarkeit der Produkte.
Eine Campuslizenz als Alternative kommt nicht in Betracht, da auch hierfür die o.g. Gründe zutreffen.
Die Software kann zukünftig nur noch in Einzelinstallationen bereitgestellt werden. Der Bedarf sollte dabei innerhalb der Lehrstühle oder Institute eigenständig realisiert und finanziert werden. Sollte darüberhinaus größerer, nachweisbarer Bedarf an Installationen bestehen, so bitten wir die Nutzer, diesen explizit zu benennen. Senden Sie die entsprechenden Informationen (welche Bibliothek, welche Plattform, Nutzerkreis) an das URZ.
Ansprechpartner: Jürgen Winkler
Die Software VMware stellt eine ausgereifte kommerzielle Lösung zur Emulation von Betriebssystemplattformen dar. So lassen sich z.B. Windows-Umgebungen unter Linux nutzen (und umgekehrt).
Im Oktober 2005 veröffentlichte die Herstellerfirma VMware Inc. einen "VMware Player".
Dabei handelt es sich um einen kostenfrei verfügbaren Player für vorhandene virtuelle Maschinen für die Plattformen Linux und Windows.
Zu den wichtigsten Eigenschaften gehört der Zugriff auf Geräte des Wirtssystemes wie CD/DVD, Netzwerk und USB. Genau wie VMware Workstation erlaubt der Player auch verschiedene Netzwerkkonfiguration sowie die gemeinsame Nutzung von Verzeichnissen des Hostsystems.
Der Arbeitsspeicher für die virtuelle Maschine lässt sich nachträglich konfigurieren. Und das Wichtigste: das Installieren von Anwendungen innerhalb der virtuellen Maschine ist - entsprechende Lizenzen dieser Anwendungssoftware vorausgesetzt - uneingeschränkt möglich.
| Acrobat 7.0 |
| MS Word 2003, Serienbriefe |
| Eclipse 3 |
| VBA-Programmierung (2003) |