MyURZ   -   das persönliche URZ-Profil

Das URZ bietet zahlreiche personenbezogene Dienste an (E-Mail, VoIP-Telefon, Loginkennzeichen, ...). Deshalb ist es erforderlich, persönliche Daten zu speichern. Sie können Ihre eigenen Daten einsehen. Zusätzlich gestattet Ihnen das bereitgestellte Web-Interface, Einstellungen vorzunehmen und Aktionen auszulösen.

Auf der URZ-Homepage finden Sie den Menüpunkt "MyURZ". Er führt Sie zu Ihrer persönlichen Seite. Diese wurde so gestaltet, dass Sie auf mehreren Registerkarten Ihr "URZ-Profil" einsehen, Korrekturen vornehmen und Dienste anfordern können. Sollten Sie diesen Artikel am Bildschirm lesen, ist es sicher nützlich, wenn Sie Ihre persönliche Seite in einem zweiten Fenster des Web-Browsers öffnen. Sie erreichen diese auch unter https://mouse.hrz.tu-chemnitz.de/user. Bevor Sie auf den Inhalt dieser Seite zugreifen können, werden Sie nach Ihrem Loginkennzeichen und Ihrem Passwort gefragt, sofern Sie sich noch nicht am Web-Trust-Center angemeldet haben. Danach wird Ihnen pro Funktionalität eine "Registerkarte" angeboten. Die gewünschte Registerkarte erreichen Sie per Mausklick. Bei der aktiven Karte ist der "Reiter" rot dargestellt. Nachfolgend werden diese Registerkarten erklärt, die damit verbundenen Möglichkeiten aufgezeigt und einige "Hintergrund-Informationen" gegeben.

Registerkarte Personendaten:

Diese Karte zeigt zu Ihrer Person alle Angaben, die wir für die eindeutige Identifikation, eine evtl. erforderliche Kontaktaufnahme und Ihre URZ-Benutzungsberechtigung benötigen. Die gespeicherten Attribute und der Aufbau dieser Karte sind abhängig vom sogenannten Personentyp. Für die verschiedenen Personengruppen, die das URZ nutzen, sind unterschiedliche Angaben relevant. Wir differenzieren beispielsweise zwischen Studierenden, TU-Mitarbeitern, Gastwissenschaftlern, Praktikanten und Mitarbeitern eines An-Institutes, wobei Sie auch gleichzeitig mehreren dieser Gruppen angehören können. Anschrift und Telefonnummer sind z.B. bei einem Gastwissenschaftler Eingabefelder. Die Personendaten-Bestände für Studierende und Mitarbeiter werden durch die Dezernate 1 bzw. 2 gepflegt und dem URZ auf der Grundlage von entsprechenden Vereinbarungen (Personalrat, ...) täglich in minimalisiertem Umfang bereitgestellt. Die beiden genannten Attribute werden deshalb Mitarbeitern und Studierenden der TU Chemnitz lediglich angezeigt - Änderungen werden ausschließlich in den Dezernaten erfasst.

Abbildung 1: Anzeige der Personendaten

Jeder Nutzer sieht (links oben) einen Gültigkeitsvermerk. Bis zu diesem Zeitpunkt gilt die URZ-Benutzungsberechtigung. Bei Studierenden ist dies der letzte Tag des Semesters, für das im Studentensekretariat die Einschreibung erfolgte. Mit der Zurückmeldung für ein weiteres Semester ist die automatische Verlängerung der URZ-Benutzungsberechtigung verbunden. Diese Regelung ist im Zusammenhang mit dem "SB-Service" zur Zurückmeldung per Internet bedeutungsvoll, weil dafür ein gültiger URZ-Account erforderlich ist - ist dieser bereits gesperrt, weil Sie sich nicht rechtzeitig zurückgemeldet haben, können Sie die komfortable Möglichkeit der Zurückmeldung per Internet nicht mehr nutzen.

Mitarbeiter sind bis zur Beendigung ihres Arbeitsverhältnisses zur Nutzung von URZ-Diensten berechtigt. Zu beachten ist, dass als Mitarbeiter Angestellte der Universität gelten, die eine Personalnummer besitzen. Bei allen weiteren Personengruppen ist die Dauer der URZ-Benutzungsberechtigung individuell geregelt. Zirka 2 Wochen vor deren Ablauf versenden wir eine E-Mail zur Erinnerung, damit Sie sich um eine eventuell mögliche Verlängerung Ihrer Benutzungsberechtigung kümmern können.

Alle Studierenden und Mitarbeiter der Uni sind mindestens einer Struktureinheit zugeordnet. Die Zuordnung zu Strukturen und Personentypen kann zur Erteilung von Befugnissen genutzt werden (z.B. Berechtigungen im Dateisystem für alle Mitarbeiter der Bibliothek, Zugriff auf geschützte Web-Seiten für alle Angehörigen einer Fakultät, Zutritt zu einem Labor für alle Studierenden einer Fakultät). Weitere Attribute, die zu einer differenzierteren Unterscheidung innerhalb der genannten Personengruppen dienen könnten, z.B. die Studiengänge einer Fakultät oder Mitarbeiterstatus (Professor, Verwaltungsangestellter, Auszubildender, ...), sind nicht gespeichert. Damit sind der zentralen Steuerung von Befugnissen bewusst Grenzen gesetzt worden.

Unabhängig von Ihrem Personentyp zeigt diese Registerkarte zwei Eingabefelder.
Mit dem Feld Anrede legen Sie lediglich fest, mit welcher Anredeformel Sie in automatisch erzeugten E-Mails angesprochen werden möchten.
Interessanter ist die Stelle, an der Sie festlegen können, ob Sie ausgewählte persönliche Daten an Teilnehmer der DFN-Föderation weitergeben möchten. Dies ermöglicht Ihnen den autorisierten Zugriff auf Web-Angebote anderer wissenschaftlicher Einrichtungen. Weitere Hinweise finden Sie in dem Dokument, auf das der neben der Checkbox stehende Link verweist (Links zu erklärenden Web-Seiten finden Sie übrigens auf fast jeder Registerkarte).

Registerkarte Zugang:

Hier sehen Sie, ob Ihre multifunktionale TUC-Card im URZ registriert ist. Diese Registrierung ist für den Zutritt zu Räumen mit dem Türzugangssystem DACS erforderlich. Gegenwärtig muss Ihre TUC-Card im URZ noch "personalisiert" werden. In Kürze wird dies bereits vor der Aushändigung der Karte erfolgen. Die Nummer des in Ihre Karte integrierten Chips (Mifare-Id) und der Inhalt des Magnetstreifens wird uns dann vom Dezernat bereit gestellt.

Sie finden auf der Registerkarte Zugang auch einen Button, mit dem Sie Ihre Karte bei Verlust sperren können. Allerdings betrifft diese Sperre nur die Funktionalität der Zugangssteuerung. Andere Funktionen (z.B. Geldbörse für die Mensa und für Kopiergeräte, Semesterticket) können nicht über "MyURZ" verwaltet werden.

Registerkarte Ressourcen:

Gegenwärtig werden die von Ihnen belegten Speicherressourcen hier angezeigt. Die wichtigste dieser Speicherressourcen ist Ihr Homeverzeichnis, das sich im Netzwerkfilesystem AFS befindet und Ihnen an jedem vom URZ administrierten Rechner bereitgestellt wird. Dort legen Sie üblicherweise Ihre Dateien ab, System- und Anwendungsprogramme "merken" sich dort Ihre persönlichen Einstellungen. Steht im Homeverzeichnis keine freie Speicherkapazität mehr zur Verfügung, kommt es zu Fehlersituationen, die dem Benutzer oft unerklärbar erscheinen, z.B. grafischer Loginvorgang scheitert, Windows-Benutzerprofil korrupt, usw.

Sie müssen deshalb darauf achten, dass Ihr Homeverzeichnis niemals zu 100% mit Daten gefüllt ist. Die Füllstandsanzeige auf dieser Registerkarte soll Sie dabei unterstützen. Ebenso eine E-Mail, die nachts automatisch erzeugt wird, sobald ein kritischer Füllstand erreicht wird. Sie können selbst festlegen, welchen Wert (in %) Sie als kritisch einschätzen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Ihre AFS-Quota (logische Angabe, die Ihren Speicherplatz im Homeverzeichnis beschränkt) im begrenzten Umfang zu erhöhen.

Bei einigen Einstellungen (z.B. beim Erhöhen Ihrer AFS-Quota) müssen Sie beachten, dass Ihre Eintragungen nicht umgehend wirksam werden. Die erforderlichen Anweisungen werden oft erst in Warteschlagen eingeordnet. Die zentralen Server arbeiten diese Warteschlangen in regelmäßigen Zeitabständen ab. Danach vergeht noch einige Zeit, bis die Resultate an jedem Arbeitsplatz sichtbar werden. Es ist von der konkreten Einstellung und der zeitlichen Konstellation aller beteiligten Prozesse abhängig, ob Ihre Änderungen sofort, bereits nach einigen Minuten oder erst in wenigen Stunden vollständig realisiert sind. Spätestens am nächsten Tag sind alle Ihre Einstellungen gültig.

Mitarbeiter der TU Chemnitz können online zusätzliche Ressourcen anfordern (z.B. Projektverzeichnisse, Datensicherungen von Filesystemen auf dezentralen Servern). Sofern Sie bereits Ressourcen angefordert haben oder für eine Ressource als Ansprechpartner registriert sind, werden Ihnen diese angezeigt. In der dargestellten Tabelle können Sie einige Verwaltungsaufgaben wahrnehmen (Setzen von Verfallsdatum und High-Water-Mark). Außerdem können Sie einen Überblick aller durch Ihre Struktureinheit belegten Speicherressourcen anfordern.

Registerkarte Email:

Sie sehen zunächst alle für Sie registrierten Mailadressen (Alias-Namen), unter denen Sie erreichbar sind. Der hervorgehobene Alias-Name ist Ihre sogenannte generische Mailadresse. Mit diesem Absender verlassen Ihre versendeten Nachrichten die Uni. Weiterhin sehen Sie Ihre Mailbox(en). Man versteht darunter ein elektronisches Postfach, in dem Ihnen Ihre eingehenden E-Mails zugestellt werden. Sie müssen wissen, auf welchem Mailserver unter welchem Benutzernamen Ihnen Ihre E-Mails zugestellt werden, damit Sie Ihr Mail-Programm (mit dem Sie Ihre E-Mails lesen und versenden) entsprechend konfigurieren können. Wenn Ihre Standard-Mailbox auf dem zentralen Server der Uni "mailbox.hrz.tu-chemnitz.de" liegt und Sie mit einem vom URZ administrierten PC arbeiten, brauchen Sie sich um diese Einstellungen nicht zu kümmern. Das erledigen wir für Sie, sofern Sie ein von uns empfohlenes Mail-Programm einsetzen. Gegenwärtig empfehlen wir Thunderbird und Pine.

Ein letzter Abschnitt dieser Registerkarte betrifft die Mailfilter, mit deren Hilfe Sie sich weitgehend vor unerwünschter Post (SPAM) schützen können. Sie entscheiden selbst, welche Filter Sie benutzen möchten und wie "feinmaschig" diese arbeiten sollen. Selbstverständlich sehen Sie auch hier einen Link auf ein erklärendes Web-Dokument.

Registerkarte GApps:

Als "GApps" wird ein Portal web-basierter Anwendungen bezeichnet, das von jedem TU-Angehörigen aus jedem Browser heraus benutzt werden kann. Als primäre Anwendung wird der GApps-Kalender gesehen, der zur persönlichen und zur Gruppenterminplanung verwendet werden kann.

GApps beruht auf einem Angebot der Firma Google. Auf dieser Basis wird ein Applikationsportal für die "Domäne" 'TU Chemnitz' betrieben. Dadurch ist eine effektive und sichere Terminplanung für Arbeitsgruppen (Lehrstühle, Projektteams u.a.) innerhalb der Universität möglich.

Auf dieser Registerkarte können Sie zunächst entscheiden, ob Sie dieses Dienstangebot annehmen möchten. In diesem Fall wird für Sie ein GApps-Benutzeraccount loginkennzeichen und eine Mailbox loginkennzeichen@tu-chemnitz.eu eingerichtet. Wenn Sie GApps aktiviert haben, erscheint diese Mailbox auch auf der oben genannten Registerkarte Email. Sie können dort diese Mailbox als "Standard-Mailbox" festlegen. Dann werden auch alle an die TU-Mailadresse (einschließlich der auf der Registerkarte genannten Alias-Namen) gerichteten E-Mails in diese Mailbox zugestellt und Sie können mit dem Webmail-Interface von Google darauf zugreifen.
Sie können natürlich jederzeit die Teilnahme an diesem Angebot wieder deaktivieren.

Für verschiedene GApps-Anwendungen (z.B. Anschluss mobiler Geräte zur Synchronisation von Kalenderdaten) muss ein separates Passwort festgelegt werden.

Registerkarte Kurse:

Hier sehen Sie zunächst alle URZ-Kurse, an denen Sie bereits teilgenommen bzw. zu deren Teilnahme Sie sich angemeldet haben. Für zukünftige Kurstermine ist die Einschreibung möglich. Bitte beachten Sie dabei die terminspezifischen Hinweise.

Ein spezieller Kurs ist die ZIN-Prüfung ("Zertifikat Internetnutzung"). Bei erfolgreicher ZIN-Teilnahme sehen Sie in der Tabelle der absolvierten Kurse einen Button, mit dessen Hilfe Sie sich das Teilnahme-Zertifikat ausdrucken können.

Registerkarte Finanzen:

Jedes URZ-Loginkennzeichen ist mit einem Konto verbunden. Dieses Konto dient zur Bezahlung kostenpflichtiger Dienste (z.B. Drucken, Erwerb von Dokumentationen und Handbüchern). Bei Aushändigung des Loginkennzeichens verfügt das Konto über kein Guthaben. Mit Hilfe Ihrer multifunktionalen TUC-Karte können Sie Ihrem URZ-Konto Beträge gutschreiben, indem Sie im URZ-Nutzerservice eine entsprechende Einzahlung tätigen. Die Karte muss zuvor an einem Automaten in der Mensa mit ausreichendem Guthaben aufgeladen worden sein. Mitarbeiter der TU haben zusätzlich die Möglichkeit, ihr URZ-Konto per ME-Schein aufzustocken. Bei jeder Inanspruchnahme eines kostenpflichtigen Dienstes wird der erforderliche Betrag von Ihren URZ-Konto abgebucht.

Auf dieser Registerkarte sehen Sie Ihren aktuellen Kontostand und die Buchungen der letzten 6 Monate. Eventuell auftretende Reklamationen müssen deshalb innerhalb dieser 6 Monate erfolgen.

Sie können eingezahlte Beträge (oder Teile davon) an andere Nutzer überweisen. Wir haben diese Möglichkeit aus zwei Gründen realisiert. Zum einen sind Barauszahlungen von kleinen Restguthaben beim Verlassen der Uni verwaltungstechnisch nicht vorgesehen. Außerdem möchten wir Mitarbeitern der TU die Arbeit erleichtern. Eine Struktureinheit kann dem URZ beispielsweise einen ME-Schein übergeben und den gesamten Betrag dem Konto der Sekretärin gutschreiben lassen, die später die Konten der Mitglieder der Struktureinheit bei Bedarf erhöht.

Registerkarte Software:

Auf dieser Webseite finden Sie eine Aufstellung aller Software-Lizenzen, die von Ihnen über das URZ erworben wurden - unterteilt nach "aktuellen" Lizenzen und solchen, deren Erwerb mehr als 5 Jahre zurückliegt. Solche "veralteten" Lizenzen werden in der Tabellenansicht grau hinterlegt. Hinter manchen Softwareprodukten stehen Links: "Download" führt zu einem AFS-Verzeichnis, von dem Sie sich selbstständig und jederzeit die betreffende Software bzw. Updates herunterladen können. "Lizenz" zeigt den Ihnen persönlich zugeordneten Lizenzschlüssel. Bei Software, die jährlich erneuert werden muss (der vom Hersteller generierte Lizenzschlüssel gilt immer nur für ein Jahr) können Sie sich so den jeweils aktuellen Schlüssel besorgen.

In der Tabelle der Ihnen zugeordneten Lizenzen finden Sie u.a. auch eine Angabe, ob für das laufende Jahr noch Wartungsentgelt an das URZ zu entrichten ist.

Auf dieser Webseite können Sie aber auch Ihre Software-Lizenzen verwalten: Rückgabe von Lizenzen oder die Übertragung an andere Personen oder auf andere Rechner.

Registerkarte VoIP:

Hier wird den Nutzern der Telefonanlage eine einfach zu handhabende Schnittstelle angeboten, mit der Einstellungen am eigenen Telefon möglich sind. Zur Zeit können Sie die Belegung der Kurzwahltasten und Rufumleitungen einstellen. Auch das Setzen Ihrer PIN ist möglich.

Registerkarte Passwort:

Von dieser Karte gelangen Sie zu jenem Web-Interface mit dem Sie Ihr Passwort für alle vom URZ verwalteten Rechnersysteme ändern können. Außerdem bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Vorsorge für den Fall zu treffen, dass Sie Ihr Passwort eventuell einmal vergessen könnten. Normalerweise hilft Ihnen in diesem Fall nur das Aufsuchen des URZ-Nutzerservices mit einem gültigen Personaldokument weiter. Sie können einstellen, ob wir Ihnen auf Anforderung an eine externe Mailadresse einen Servicecode schicken oder mittels Erinnerungsfrage und -antwort eine Authentifizierung ermöglichen sollen. Details entnehmen Sie bitte der Beschreibung auf die verwiesen wird.

Registerkarte CAN:

Diese Karte ist für URZ-Benutzer gedacht, die unsere Einrichtung in Kürze verlassen werden. Indem Sie Mitglied im "Chemnitzer Absolventen Netz" werden, sichern Sie sich dauerhaft Ihre E-Mailadresse. Außerdem können Sie im CAN eine Web-Seite angeben. Wir leiten dann alle Zugriffe, die auf den URL Ihrer bisherigen Uni-Homepage erfolgen, an diese Seite weiter.

Ausblick

Hinter Ihrer persönlichen URZ-Seite verbirgt sich ein speziell für den URZ-Benutzer geschaffenes Interface zum System MoUSe. Dabei handelt es sich um eine Eigenentwicklung, mit dem wir im URZ Geschäftsvorgänge (Benutzer, Dienste, ...) verwalten. Dieses System wird kontinuierlich an neue Dienste und Anforderungen angepasst. Deshalb wird es auch Erweiterungen am beschriebenen Interface geben. Die Funktionalität der vorgestellten Registerkarten ist stets sehr eng mit Ihrer Person verknüpft. Das URZ bietet aber auch zahlreiche Dienste an, bei denen die Verbindung zur Person zunächst nicht so offenkundig besteht. Sie können beispielsweise Ansprechpartner für vom URZ administrierte PCs sein, Standard-PCs mittels Rahmenvereinbarung beschafft oder IP-Adressen für Drucker beantragt haben. Es gehört zu unseren mittelfristigen Zielsetzungen, auch derartige von Ihnen in Anspruch genommene Dienstleistungen auf Ihrer persönlichen Seite zu dokumentieren.


Dietmar Grunewald, Mai 2008