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16
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  TU Spektrum  
   
     
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  Das sind die Sachsen-Asse 2001
  Mediengruppe blitzpunkt vergab in fünf Kategorien Preise
  Grund zur Freude: Prof. Dr. Thomas Geßner, Direktor des Zentrums für Mikrotechnologien und Mitglied des deutschen Wissenschaftsrates, wurde mit dem „Sachsen-Ass“ in der Kategorie „Wissenschaft“ geehrt.
Foto: Heinz Patzig

(MSt) Sie haben Mut und Ausdauer, sind kreativ und engagiert, gehen neue Wege und produzieren Innovationen am laufenden Band. Gemeint sind die „Sachsen-Asse 2001“, die am 10. November während einer Festveranstaltung in der „Sachsen-Allee“ geehrt wurden. Über 100 Vorschläge waren zuvor beim Veranstalter, der Mediengruppe blitzpunkt, eingegangen – von Olympia-Trainer Karsten Schmalfuß bis zu den MEGware-Tüftlern von Europas schnellstem Supercomputer Marke Eigenbau. Eine elfköpfige Jury hatte die Qual der Wahl. Am Ende hatten diese Asse die Nase vorn: In der Kategorie „Sport“ ist es die sächsische Himalaja-Expedition. Einer der Bergsteiger, nämlich der Chemnitzer Jörg Stingl, hatte im Mai den Mount Everest bezwungen. Das „Wissenschafts-Ass“ erhielt Prof. Dr. Thomas Geßner, Direktor des Zentrums für Mikrotechnologien an der TU Chemnitz, der schon oft mit kleinsten Teilen ganz groß rauskam: Er kann auf 240 Veröffentlichungen und Patente verweisen, und die Entwicklungen seines Forschungszentrums sorgen derzeit auch in den USA und China für Furore. Freuen kann sich auch die Firma SITEC aus Chemnitz: Der Ausrüster der Automobilindustrie erhielt das „Wirtschafts-Ass“. In der Kategorie „Soziales“ ging das Ass an Johannes Wellmann. Der Böhlener engagiert sich in der ehemaligen Braunkohlehochburg Borna für Obdachlose. Und das Ass für Kultur konnten die Jungs vom Splash Entertainment mit nach Hause nehmen. Sie haben das größte HipHop-Festival Europas nach Chemnitz geholt. Im nächsten Jahr wird es wieder eine Neuauflage der „Sachsen-Asse“ geben.
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